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LandkreisKahl fordert Aufklärung über „Blauen Brief“ an den Schulträger

Schreiben des Staatlichen Schulamtes zur Schulschließung

Der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl hat das Staatliche Schulamt in Fritzlar aufgefordert, konkret mitzuteilen, ob es auch einen „Blauen Brief“ an den Schulträger Landkreis Waldeck-Frankenberg zur Schließung von Schulen geschrieben hat

Landesweit sind die Schulämter vom Kultusministerium angewiesen worden, den einzelnen Schulträgern mitzuteilen, welche Schulen bzw. Bildungsangebote kurz- oder mittelfristig geschlossen werden sollen. Hintergrund ist nach den Worten von Kahl die in diesem Zusammenhang mit der Novelle des hessischen Schulgesetzes bereits intensiv diskutierte Einführung von Richtwerten zur Klassenbildung und zu Mindestzügigkeit von Schulen und Bildungsgängen Kahl: „Die SPD hatte in diesem Zusammenhang immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Regelungen zu einer Gefährdung von Bildungsangeboten und Schulstandorten führen wird und dies ganz besonders in den ländlichen Regionen.“

Veröffentlicht am 01.02.2005

 

LandkreisReinhard Kahl begrüßt Albert Pfuhl im Wiesbadener Landtag

Auf Einladung des Arbeitskreises Umwelt, ländlicher Raum und Verbraucherschutz der SPD-Landtagsfraktion kam Albert Pfuhl, ehemaliger Landrat, MdL und MdB zu einem Gesprächstermin nach Wiesbaden. Vom Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion wurde Albert Pfuhl, der vor Kahl das Frankenberger Land als Abgeordneter in Wiesbaden vertreten hat besonders herzlich begrüßt.



Noch heute genießt Albert Pfuhl auf Grund seiner engagierten politischen Tätigkeit hohes Ansehen in der Frankenberger Region. Zusammen mit Herrn Dr. Wilhelm Wallmann, beide vom Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V. / FKN und den Mitgliedern des Arbeitskreises hat dieser Gesprächstermin im Wiesbadener Landtag stattgefunden.

Veröffentlicht am 28.01.2005

 

LandtagVielflieger Koch verursacht hohe Kosten

Hubschrauberflüge

Hohe Kosten haben die Minister und Staatssekretäre der Landesregierung durch die Benutzung der Polizeihubschrauberstaffel des Landes verursacht. Mit rund 130.000 Euro schlagen die Flugkosten für Kabinettsmitglieder in den Jahren 2002 bis Ende August 2004 zu Buche, wie sich aus der Beantwortung einer Kleinen Anfrage der SPD-Fraktion durch die Landesregierung ergibt. „Die hohe Zahl von 113 Personenflügen, von denen allein Ministerpräsident Koch 77 verursacht hat, lassen Zweifel am Wirtschaftlichkeitsdenken der Landesregierung aufkommen“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Reinhard Kahl, am Freitag in Wiesbaden. „Diese 130.000 Euro sind noch schön gerechnet, weil die anfallenden Personalkosten nicht einbezogen worden sind.“

Veröffentlicht am 28.01.2005

 

LandtagSchäbiger Umgang mit Landtags-Presse

(Auszüge aus der Rede des Parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Fraktion, Reinhard Kahl in der Aktuellen Stunde des Landtags. Es gilt das gesprochene Wort.)

Dass der Regierungssprecher meint, das Recht zu haben, Journalisten handverlesen zu einer Reise des Ministerpräsidenten einladen zu können, ist Symptom eines Problems, das man inzwischen als morbus Metz bezeichnen könnte. Herr Metz überschreitet immer öfter die Grenzen einer akzeptablen Medienarbeit. Er nimmt sich selbst so unglaublich wichtig, dass er die Bodenhaftung völlig verloren hat.

Veröffentlicht am 27.01.2005

 

LandtagCDU-Landesregierung für die höchste Verschuldung verantwortlich

Die CDU- Landesregierung ist für die höchste Verschuldung in der Geschichte des Landes Hessen verantwortlich. Es grenzt schon an ein hohes Verdrängungspotenzial wenn der Sprecher der Landesregierung in seiner Stellungnahme dies schlicht leugnet. Dies erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Reinhard Kahl zu der Pressemitteilung des Sprechers der hessischen Landesregierung Dirk Metz.

Die Fakten liegen nach der Ausführung von Reinhard Kahl klar und deutlich auf der Hand.
„ Um es sportlich auszudrücken, auf dem Treppchen der hessischen Schuldenrekorde steht Finanzminister Weimar ganz alleine. Nr.1 Weimar 2002, Nr. 2 Weimar 2004, Nr. 3 Weimar 2001, erst auf Platz 4 der Verschuldung steht Starzacher mit seinem Etat 1997“.

Veröffentlicht am 20.01.2005

 

LandkreisLandesvorsitzende Andrea Ypsilanti zu Gast bei Reinhard Kahl und Gerd Höfer

Vöhl-Ederbringhausen Die Ausrichter des SPD-Neujahrsempfangs, der Vöhler SPD-Ortsverein um den Vorsitzenden Thorsten Wrage und Bürgermeister Harald Plünnecke, hatten alle Hände voll zu tun, um die zahlreichen Gäste bewirten zu können. Mehr als 170 Menschen waren gekommen und die Orketalhalle platzte aus allen Nähten.


Reinhard Kahl bezeichnet die inzwischen traditionellen Neujahrsempfänge in seinem Wahlkreis, dieser war der 11., als Gelegenheit, der Basis für die Mitarbeit zu danken und als Motivationsschub, aktiv ein neues politisches Jahr in Angriff zu nehmen.

Veröffentlicht am 20.01.2005

 

LandkreisKahl für Fairness gegenüber lokalen Busunternehmen statt ruinösen Wettbewerbs

Neuordnung des ÖPNV-Gesetzes auf Landesebene

Die Vorlage des neuen ÖPNV-Gesetzes der Landesregierung hat bei heimischen Busunternehmen zu großen Irritationen und Protesten geführt. Dabei geht es auch nach der Auffassung des sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten Reinhard Kahl um die Existenz vieler Busunternehmen im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

„Die SPD-Landtagsfraktion fordert, den ÖPNV klar als Teil der öffentlichen Daseinsfürsorge zu benennen. Die strikte Einführung des Wettbewerbsprinzips wird in der Fläche zu einem ruinösen Kampf führen und für viele kleine Unternehmen den Konkurs bedeuten. Linien, die finanziell unattraktiv sind, werden nicht mehr bedient werden können. Dies wird in unserem Flächenkreis fatale Auswirkungen haben“, so Kahl. „Ich fordere daher Fairness gegenüber den lokalen Busunternehmen und ihnen wirtschaftliches Arbeiten zu ermöglichen, damit die Betriebe und damit die Arbeitsplätzen erhalten werden können.“

Veröffentlicht am 20.01.2005

 

LandkreisKahl: Schulstruktur im Frankenberger Land erhalten

Neues Hessisches Schulgesetz

Gerade im Hinblick auf die restriktiven Bestimmungen des neuen Schulgesetzes hat sich der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl für einen Erhalt der derzeitigen Schulstruktur im Altkreis Frankenberg nachdrücklich ausgesprochen. Es dürfe keine Schließung von intakten Schulen auf Anordnung des Kultusministeriums geben.

Veröffentlicht am 17.01.2005

 

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