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Wohlgehagen ist überregional anerkannter Fachexperte

Landkreis

Ausdrücklich begrüßt hat der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl die Ernennung von Hans Peter Wohlgehagen zum Ehrenvorsitzenden des hessischen Heilbäderverbandes und die einmütige Unterstützung für eine erneute Kandidatur zum Vizepräsidenten des deutschen Heilbäderverbandes.

Mit seiner Ernennung zum Ehrenvorsitzenden unterstreicht die Interessensvertretung der hessischen Heilbäder die hervorragenden Verdienste von Wohlgehagen für das hessische Heilbäderwesen und den Rehastandort Hessen. In seiner Amtszeit als Chef des hessischen Heilbäderverbandes habe der langjährige Wildunger „Doppelkurdirektor“ eine allgemein anerkannte und erfolgreiche Arbeit vorzuweisen, die nach der Auffassung von Kahl durch vielfältige Innovationen gekennzeichnet ist. „Nicht nur in Fachkreisen wird die hohe Kompetenz von Wohlgehagen ausdrücklich anerkannt. Mit seiner erfolgreichen Arbeit gehört er zu den herausragenden Repräsentanten im deutschen Heilbäderwesen und im europäischen Verband. Daher ist es nur folgerichtig, dass er vom hessischen Verband auch wieder als Vizepräsident des deutschen Bäderverbandes vorgeschlagen wird“, so der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion.

Eigentlich müsste man nach den Worten von Kahl in der hessischen Fremdenverkehrsregion Nummer 1 -Waldeck-Frankenberg- mit seinem herausragenden Heilbad Bad Wildungen und Reinhardshausen sehr zufrieden sein, dass wir einen so überregional anerkannten Tourismusfachmann haben. Bei den politisch Verantwortlichen in Bad Wildungen werde dies aber anders gesehen. Entbindung von seinen Führungsaufgaben, Degradierung und Behinderung seiner Verbandsarbeit ist hier angesagt. „Bei allen Kontroversen der Vergangenheit zwischen Stadt und Bäderbetrieb, an der auch Wohlgehagen seinen Anteil hat, wird der objektive Betrachter aber feststellen, dass das Heilbäderzentrum in erheblichem Umfang von der Arbeit des langjährigen Kurdirektor profitiert hat. Viele wichtige Investitionen – als letztes in der langen Reihe das Vulkanfelsenbad, Projekte und überregional bekannte Veranstaltungen sind mit seinem Namen verbunden.“, unterstreicht der Abgeordnete und ist der festen Überzeugung, dass Bad Wildungen auch in Zukunft noch von der Arbeit Wohlgehagens und seinen Ideen profitieren könnte. „Man muss es nur wollen, statt teuere und unerfreuliche Arbeitsgerichtsprozesse zu führen.“