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Waldeck- Frankenberg wieder im Bezirksvorstand der nordhessischen Jusos

Wahlkreis

Katharina Kappelhoff ist neues Mitglied des Bezirksvorstandes Hessen Nord


Waldeck-Frankenberger Vorstandsmitglieder
(v.l. hinten) Johannes Schultze, Aytac Alhas, Adrian Korte, Michael Kunz
(v.l. vorn) Andreas Schaake, Katharina Kappelhoff, Anna Kesper
und MdL Reinhard Kahl

Die Bezirkskonferenz der Jusos im SPD Bezirk Hessen Nord tagte am Wochenende in Bad Hersfeld. „Wahlsieg 2008: Für Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit“, war das Motto für den 14. und 15. April 2007.

Unterstützung erhielten die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten von ihrem Landtagsabgeordneten Reinhard Kahl, der in einem engagierten Impulsreferat die sozialdemokratischen Perspektiven für das Land Hessen aufzeigte. Eine höhere Wahlbeteiligung der jungen Generation, Bildung von Anfang an und die Entwicklung des ländlichen Raumes, waren Kernpunkte seiner Ausführungen.“ Dieses Land braucht eine neue Regierung.“, betonte Kahl. Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti sei hier die richtige Alternative.


Am Sonntag standen die Wahlen zum Bezirksvorstand auf der Tagesordnung der Delegierten. Neuer Vorsitzender des Bezirksvorstandes wurde Tim Schmuch aus dem Werra- Meißner Kreis. Waldeck- Frankenberg ist mit Katharina Kappelhoff als eine der stellvertretenden Vorsitzenden im nordhessischen Bezirk vertreten. „Wir haben eine Menge zu tun, um die Schäden der Antibildungspolitik von Koch, Wolf und Co. zu beseitigen“, so die neue stellvertretende Bezirksvorsitzende.


Die Kontrollkommission des Bezirkes ist ebenfalls mit Mitgliedern aus Waldeck- Frankenberg besetzt worden. Adrian Korte aus Korbach und Anna Kesper aus Schwalefeld nehmen diese Aufgabe in Zukunft war. Zusätzlich werden Andreas Schaake und Anna Kesper bereits zum vierten Mal in Folge die Interessen der nordhessischen Jusos auf dem Bundeskongress vertreten. Ersatzdelegierter wurde Michael Kunz.
Auch die eingebrachten Anträge aus Waldeck- Frankenberg wurden mit großer Mehrheit beschlossen. Neben einem einheitlichen Rauchverbot gehört nun auch die Forderung nach einer Erhöhung des BaFöG Satzes zur Beschlusslage der nordhessischen Jusos.