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MdL Reinhard Kahl mit SPD-Mandatsträgern an der MPS Gemünden

Landkreis

Schulleiter Rainer Thursar informierte die Besucher zusammen mit den anwesenden Lehrerinnen und Lehrer über das Nachmittagsangebot und den auf ehrenamtlicher Basis organisierten Mittagstisch. Die Mittelpunktschule Gemünden besteht aus einer zweizügigen Grundschule, einer einzügigen Hauptschule und einer zweizügigen Realschule. Nach den Informationen des Schulleiters werden an drei Nachmittagen insgesamt 33 Kurse angeboten. Sie reichen von Hausaufgabenbetreuung über Sport und musische Angebote bis hin zu neuen Informationstechniken. Mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler nimmt an diesem freiwilligen Angebot teil. An diesen drei Tagen nehmen zwischen 40 und 80 Schüler am Mittagstisch teil.

Schulleiter Thursar stellt den sozialdemokratischen Mandatsträgern und MdL Reinhard Kahl den Mittagstisch seiner Schule vor

Die anwesenden SPD-Kommunalpolitiker mit der Fraktionsvorsitzenden Friedegunde Wagner und dem Ortsvereinsvorsitzenden Felbel an der Spitze konnten sich von dem schmackhaften Menü überzeugen. Auch der Stadtverordnetenvorsteher Heinz-Jürgen Hammer und der Fraktionsvorsitzende der BL Gemünden, Erwin Kröll nahmen am dem Infobesuch teil.

MdL Reinhard Kahl begrüßte ausdrücklich die zusätzlichen pädagogischen Aktivitäten der Schule an den drei Nachmittagen. Hier wird eine ausgezeichnete pädagogische Arbeit geleistet, die das Profil der Schule stärkt. In diesem Zusammenhang hob Kahl auch die Leistungen der Schule bei der Integration der vielen Aussiedlerkinder hervor.

Im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Gemündener Schule wurde auch über die neuen Richtwerte des hessischen Schulgesetzes diskutiert, die besonders für ländliche Schulen zu Problemen führen. Dabei herrschte Übereinstimmung, dass die Rosenthaler und Hainaer Eltern ihre Kinder nach Gemünden schicken sollten. Im Gegensatz zu den Frankenberger Schulen hat die MPS Gemünden noch freie Kapazitäten. Die SPD-Kreistagsfraktion werde sich weiterhin dafür einsetzen, dass die Schulen in der Fläche gestärkt werden. Eine Konzentration der weiterführenden Schulen in den Mittelzentren widerspreche dem Prinzip des wohnortnahen Bildungsangebotes, erläuterte Kahl in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender.