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Kastanienallee Somplar

Landkreis

Bürgerinitiative hat mutig und richtig gehandelt - jetzt runder Tisch mit allen Beteiligten

Die Bürgerinitiative zur Rettung der Kastanienallee in Somplar wird in ihren Forderungen auch vom sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten Reinhard Kahl unterstützt. Dies hat der Abgeordnete der Bürgerinitiative mitgeteilt und sich gleichzeitig für ein gemeinsames Gespräch mit allen Beteiligten eingesetzt.

„Solange nicht zweifelsfrei und ohne Wenn und Aber durch ein unabhängiges Gutachten nachgewiesen wird, dass der Zustand der Kastanienbäume verkehrsgefährdend ist, darf die geplante Fällaktion nicht durchgeführt werden“, unterstrich der Abgeordnete. Die Kastanienallee sei für Somplar ortsbildprägend und daher sei es sehr gut nachvollziehbar, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt der Bäume einsetzen. „Nach meiner Auffassung müsste auch gegebenenfalls Baumsanierung vor die einfache Lösung des Baumfällens gehen. Hier gibt es heute gute Möglichkeiten“, unterstrich der Abgeordnete.

Auch für ihn sei wie für seinen Kollegen Heidel unverständlich, dass sich in einem sehr kurzen Zeitraum der Zustand der Bäume so dramatisch verändert haben soll. Daher forderte Kahl den zuständigen hessischen Verkehrsminister Rhiel eindringlich auf, die Fakten über den Zustand der Bäume eindeutig zu klären, zumal der Minister noch vor wenigen Wochen vom Erhalt der Kastanienallee ausgegangen ist. „Jetzt ist der Minister mit seinen Fachleuten im Landesamt gefordert.“ In diesem Zusammenhang begrüßte der Abgeordnete, dass die Bürgerinitiative ein eigenes Gutachten in Auftrag gegeben hat.

Kahl: „Nunmehr sollte unter der Federführung von Minister Rhiel ein 'runder Tisch’ eingerichtet werden, an dem die Straßenverkehrsbehörde des Landes, der Landkreis mit seiner unteren Naturschutzbehörde, die Gemeinde Bromskirchen und die Bürgerinitiative zu beteiligen sind. Die engagierten Somplarer Bürgerinnen und Bürger haben es verdient, dass ihr Anliegen ernst genommen wird.“