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LWV-Landesdirektor geht in den Ruhestand

Landkreis

Kahl dankt Lutz Bauer für sein Engagement für Haina

Anlässlich einer Tagung auf dem Eichberg (Einrichtung Rheinblick) im Rheingau hat der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl dem scheidenden Landesdirektor des Landeswohlfahrtsverbandes, Lutz Bauer, für dessen Einsatz für das Zentrum für Soziale Psychiatrie in Haina gedankt.


MdL Reinhard Kahl dankte dem scheidenden Landesdirektor mit einem Bild und Hochprozentigem aus der Lauterbacher Brennerei.

Die Einrichtungen des LWV in Haina sind nach den Viessmann-Werken der zweitgrößte Arbeitgeber im Frankenberger Land. Nach den Worten von Kahl hat sich Lutz Bauer in seiner Amtszeit als Landesdirektor in hervorragender Weise für den Standort Haina eingesetzt. In seiner Amtszeit wurden Millionenbeträge in die Modernisierung der Hainaer Einrichtungen gesteckt. Der Maßregelvollzug in der Klinik für Forensik ist zusammen mit der Außenstelle in Gießen die größte Einrichtung dieser Art in Hessen und leistet eine bundesweit anerkannte Arbeit. Das Psychiatrische Krankenhaus und die Sozialpädagogische Einrichtung haben die Psychiatriereform in vorbildlicher Weise umgesetzt. Kahl: „Der Landesdirektor Lutz Bauer hatte immer ein offenes Ohr für die Belange des Hainaer Zentrums für Soziale Psychiatrie. Seine Entscheidungen waren wichtig für die Standortsicherung in dieser strukturschwachen Gegend.“

Auch unter den schwierigeren Bedingungen im Krankenhaussektor habe Haina immer schwarze Zahlen geschrieben. “Das Zentrum Haina ist auch Dank des scheidenden Landesdirektors für die Zukunft gut aufgestellt,“ betonte Kahl. „Die Trägerschaft der Hainaer Einrichtungen unter dem Dach des Landeswohlfahrtsverbandes darf nicht infrage gestellt werden. Wir werden sehr genau darauf achten, dass die neue schwarz-grüne Mehrheit hier durch Kommunalisierung oder Privatisierung nicht einen falschen und verhängnisvollen Weg einschlägt. Lutz Bauer war immer ein Garant für eine erfolgreiche Zukunft des Zentrums für Soziale Psychiatrie