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Klassenbildung an der Louis-Peter-Schule

Landtag

Kahl: Ministerin und Schulamt sind gefordert

Der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl hat die Kultusministerin und das Schulamt in Fritzlar aufgefordert, eine pädagogisch verantwortungsvolle Lösung für die Klassenbildung im siebten Schuljahr an der Louis-Peter-Schule in Korbach umzusetzen.

Nach Auffassung des Abgeordneten ist es mehr als überfällig, dass für die betroffenen Eltern und Schüler eine angemessene Lösung für die Klassenbildung geschaffen wird. „Nette Briefe ohne eine inhaltliche und organisatorische Perspektive reichen nicht aus“, betonte der Abgeordnete im Hinblick auf das bekanntgewordene Schreiben der Kultusministerin Henzler (FDP). Bei den derzeit bekannten Schülerzahlen in der Jahrgangsstufe 7 mit annähernd 100 Schülern ist es nicht nachvollziehbar, dass lediglich drei große Klassen gebildet werden, wobei die Erfahrung zeigt, dass gerade in der Jahrgangsstufe 7 im Laufe des Schuljahres Rückläufer aus dem Gymnasium zu erwarten sind. Damit würden die Höchstgrenzen dann klar überschritten.

Darüber hinaus verwies der Abgeordnete darauf, dass die Landesregierung beabsichtigt, die sogenannte „Sternchenregelung“ abzuschaffen, die bei der Obergrenze von 30 Schülern eine Heraufsetzung der Teilungsgrenze von + 10%, also 33 Schüler vorsieht. Im Zusammenhang mit den wahrscheinlichen Rückläufern aus dem Gymnasium sollte das Schulamt, so der SPD-Politiker, die Voraussetzung schaffen, dass in der Jahrgangsstufe 7 dann 4 Klassen gebildet werden können. „Die Forderung der Eltern und der Schule nach vier Klassen kann ich nur nachvollziehen, Weise Salbe der Ministerin, ohne konkrete Hilfe sind hier fehl am Platz. Der Schuljahresbeginn steht vor der Tür. Jetzt muss gehandelt werden“, erklärte Kahl an die Adresse des Schulamtes und der Ministerin.