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Anregung für Bad Wildungen

Wahlkreis

Bad Wildungen gehört in den Hessischen Heilbäderverband

Bad Wildungen sollte wieder Mitglied im hessischen Heilbäderverband werden. Dies hat der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl angeregt und die städtischen Gremien gebeten, über diesen Schritt ernsthaft nachzudenken.

Es sei schon eigenartig, dass man über Bad Wildungen in den Veröffentlichungen und den Broschüren des Heilbäderverbandes nichts mehr lesen kann. „Die Badestadt gehört als Hessens größtes Bäderzentrum in die Interessensvertretung der hessischen Heilbäder“, betonte der Abgeordnete und verwies darauf, dass er dies auch Bürgermeister Zimmermann bei einem gemeinsamen Infogespräch begründet hat.

Der hessische Heilbäderverband macht eine hervorragende Arbeit im Bereich Marketing und Werbung für die hessischen Heilbäder. Gleichzeitig ist er auch ein guter und anerkannter Interessensvertreter für die hessischen Heilbäder. Kahl: „Er wird allgemein und auf allen politischen und fachlichen Ebenen als fachkundiger Verband anerkannt“. In diesem Zusammenhang erinnerte der Abgeordnete daran, dass der Heilbäderverband maßgeblich an der Neuordnung des hessischen „Bäderpfennings“ beteiligt war. Von dieser Neuordnung hat die Badestadt in erheblichem Umfang profitiert. Besonders die auch auf Anregung des Verbandes neben den allgemeinen Übernachtungszahlen in die Berechnungen mit einbezogenen vorhandenen Reha-Betten in den Kliniken haben Bad Wildungen nachhaltig genutzt. Kahl: „Es ist nicht auszuschließen, dass in Zukunft mal wieder eine Änderung dieser Landeszuweisung erfolgt. Auch aus diesem Grund ist es ratsam im Heilbäderverband Mitglied zu sein.“

Auch aus seinen landespolitischen Erfahrungen als Finanzexperte und Kenner der Heilbäderproblematik ist der Wahlkreisabgeordnete davon überzeugt, dass alle anderen hessischen Bäder den Verband als ihre Interessensvertretung sehr schätzen. Dabei ist oft Unverständnis herauszuhören, dass Bad Wildungen als größtes Bäderzentrum außerhalb der Verbandstruktur steht. Kahl: „Es ist an der Zeit, dass die Gremien der Badestadt sich mit dieser Thematik erneut beschäftigen, zumal der alte Streit zwischen dem ehemaligen Bürgermeister Grieneisen und dem langjährigen Kurdirektor Wohlgehagen nunmehr keine Rolle mehr spielt und einer sachbezogenen Entscheidung nicht mehr im Wege steht.“