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6. Hessischer Bädertag in Bad Wildungen

Wahlkreis


Reinhard Kahl und die Praktikantin Anna-Lena Schestag wurden vom Vorsitzenden des Hessischen Heibäderverbandes,
Ronald Gundlach, zu Botschaftern der Hessischen Heibäder und Kurorte ernannt.

"Von anderen lernen“

Am 26. März 2009 veranstaltete der Hessische Heilbäderverband den 6. Hessischen Bädertag unter dem Motto „Energie für Mensch und Maschine“ passend im Maritim Badehotel in Bad Wildungen. Die Badestadt ist erst seit einiger Zeit wieder Mitglied im Hessischen Heilbäderverband.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Ronald Gundlach wurden Grußworte des amtierenden Bürgermeisters Zimmermann, Ute Hellberg (HMWVL Wiesbaden), Christian Schmidt (HA Hessen Agentur GmbH) und den Landtagsabgeordneten Lenders (FDP) und Kahl (SPD) gesprochen.
Im Vormittagsprogramm lag das Hauptaugenmerk auf der „Energie für die Maschine“. Karl Leber, vom ISC Energy Consulting, stellte sein Patent „ecotrol“ vor. Dieses Patent soll zwischen 5 und 20 % Energie – und Kosteneinsparung durch eine Zwischenschaltung am Heizkessel erwirtschaften.
Im nächsten Vortrag von Günter Göpfert, TriWiCon Wiesbaden, wurde der Einbau des „ecotrol“ in die Kaiser Friedrich Therme in Wiesbaden und die dadurch entstandene Einsparung von fast 47.000 € erläutert. Ferner stellte Holger Reuter ebenfalls ein Sparprogramm der Stadt Bad Homburg v.d. Höhe vor.
„Im Mittelpunkt steht der Mensch“ so Schmenk vom „made in Germany e.V.“. Dies war auch die Überleitung zum Thema nach der Mittagspause „Energie für den Menschen“. Der nachfolgende Referent und Physiotherapeut Günter Lehmann aus dem Edertal und Mitglied der AGP zeigte, wie wichtig Be – aber auch Entlastung für den menschlichen Körper sind, um dadurch Energie zu schöpfen. Wie auch seine Nachrednerin Dr. med. Heike Schulze, Chefärztin der Klinik am Homberg in Bad Wildungen, stellte er heraus, dass das Wohlbefinden eines Menschen von vielen Faktoren, wie Körper und Seele, aber auch vom Arbeitsklima und der sozialen Eingebundenheit, abhängt. Dr. med. Schulze stellte in ihrem Vortrag primär die Arbeit mit den Patienten auf der Ebene der psychosomatischen Rehabilitation sowie die Hilfestellung bei der Wiedereingliederung der Patienten in die Arbeitswelt vor.
Dies leitete über zu dem Resümee mit dem treffenden Satz: „Von anderen lernen".