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SPD-Kreistagsfraktion ist für einen Neubau der Grundschule Twiste

Landkreis

„Die SPD-Kreistagsfraktion ist nach wie vor für einen Neubau der Grundschule Twiste“, so der schulpolitische Sprecher Günter Schmitt aus Bromskirchen.
Damit schließt sich die SPD Fraktion denjenigen an die auch weiterhin einen Neubau der Grundschule in Twiste fordern. Die Beschlüsse der zuständigen Gremien sind schon vor 2 Jahren erfolgt.

Die Diskussion die in den letzten Tagen in der Presse geführt wird wurde ausgelöst durch Landrat Helmut Eichenlaub. Dieser hatte erklärt, dass der Neubau der Grundschule wegen fehlender Gelder nicht realisiert werden könne.
1,1 Millionen EURO wurden im Doppelhaushalt 2004/2005 für diesen Neubau bereitgestellt. Nun sind diese Mittel aufgrund finanzieller Engpässe neben weiteren Baumaßnahmen ersatzlos gestrichen worden.

Jetzt fragt man sich in Twiste und Umgebung, was zählen die Versprechungen von Landrat Eichenlaub vor seiner Wiederwahl im Juli vorigen Jahres.
Weiter fragt man sich in Twiste wie soll es mit der Grundschule weitergehen.
Es gibt von Seiten des Landrates keine Aussage, wann und wie die Lösung für die Grundschule in Twiste aussehen kann.

Für die SPD-Fraktion gibt es hier keine Alternativen.
„Wir sind nach wie vor für den Neubau der Grundschule, denn dieser sichert auch weiterhin den Grundschulstandort in Twiste“ erklärte Kreistagsmitglied
Kurt Kleinschmidt aus Twistetal.
Die SPD-Fraktion hatte sich schon im Jahre 2002 mit der Thematik Neubau oder Sanierung der Grundschule in Twiste beschäftigt.
Es fand damals eine Besichtigung mit Bürgermeister, Schulleitung und Elternbeirat in Twiste statt.
Drei Modelle wurden damals vom Bauamt erarbeitet. Das günstigste war der Neubau auf der Hofwiese.
Die SPD Fraktion ist auch ein wenig überrascht davon, dass man der Bevölkerung in Twiste die Entscheidung einfach über die Presse mitgeteilt hat.
Hier wäre vielleicht ein Gespräch mit den Betroffenen dienlicher gewesen.

„Wir werden uns dort, wo wir es können, weiter für die Realisierung des Neubaues der Grundschule so wie es beschlossen wurde, einsetzen“, so Günter Schmitt abschließend.