Mit einer Feierstunde wurde am vergangenen Wochenende der Schießstand des Schützenvereins Allendorf-Hardtberg offiziell in Betrieb genommen. Unter den Gästen waren der Bürgermeister der Stadt Frankenau, Björn Brede, Ortsvorsteher Dirk Michel, Kreisschützenmeister Jürgen Binzer, Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl Sportkreisvorsitzender Bernhard Seitz sowie Vereinsvertreter aus den verschiedenen Vereinen.

Die Gäste mit der Schützenjugend
Bernhard Seitz (Sportkreisvorsitender), Elvira Heinrichs (Vors.), Wilfried Vogel, Jürgen Binzer (Kreisschützenmeister), Dirk Michel (Ortsvorsteher), Björn Brede (Bürgermeister) und Reinhard Kahl (MdL).

Elvira Heinrichs, Vorsitzende des Schützenvereins, gab einen kurzen Rückblick über die knapp 30-jährige Vereinsgeschichte. Ein Präsent bekamen die zwei „Baustellenleiter“ Ralf Heinrichs und Hartmut Schäfer, und ein Dankeschön ging an alle Mitglieder, die mit über 200 Arbeitsstunden den Standumbau ermöglicht haben.
Die Jugendarbeit ist die wichtigste Investition in die Zukunft, die darf dann ruhig auch ein paar Euro kosten, da waren sich alle Gäste einig. Heinrichs bedankte sich ebenfalls bei Reinhard Kahl, der Hilfestellung bei dem „Papierkram“ für die Zuschüsse gab. „Es hat zwar ein wenig gedauert, aber es hat ja doch noch geklappt“ meinte sie zum Schluss.

Björn Brede, frisch gebackenes Vereinsmitglied, sagte, es sei eine sinnvolle Sache, das Geld in die Jungend zu investieren.

Reinhard Kahl gab ihm Recht. In einer Zeit, wo die Jugendlichen mit so viel Technik aufwachsen, kann eine moderne Anlage nur förderlich zum Erhalt der Jugendarbeit sein.
Wie gut diese Anlage funktioniert, konnten sich alle Gäste nach der Feierstunde anschauen und auch in einem kleinen Wettkampf testen.
In geselliger Runde wurden bei herrlichem Spätsommerwetter und gutem Essen im Hof der Gaststätte Neuschäfer, wo sich im Keller die Schießstätte befindet, noch ein paar schöne Stunden verlebt.