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Landeswohlfahrtsverband: SPD fragt nach Haltung der Landesregierung

Landtag

Eingliederungshilfe soll auch zukünftig beim Landeswohlfahrtsverband verbleiben

Die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen solle auch zukünftig bei den „Profis vom Landeswohlfahrtsverband verbleiben und nicht an Landkreise und kreisfreie Städte übergehen“, fordert der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Reinhard Kahl, mit Blick auf aktuelle Überlegungen der „Jamaika-Koalition“ aus FDP, Grünen und CDU beim Landeswohlfahrtsverband.

Der Landeswohlfahrtsverband als überörtlicher Träger der Sozialhilfe habe sich gerade auf dem Feld der Behindertenhilfe bewährt und biete einen einheitlichen Standard in ganz Hessen. Aus Sicht der Sozialdemokraten sollte dies auch so bleiben – denn eine Aufteilung der Aufgabe auf Kreise und kreisfreie Städte berge das große Risiko, dass „Behindertenhilfe nach Kassenlage“ betrieben werde. Die Landesregierung könne hier nicht abseits stehen. „Frau Lautenschläger muss sich erklären“, so Kahl unter Hinweis auf die Plenardebatten dieser Woche.