Die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag hat am Dienstag Europaminister Hoff aufgefordert, endlich persönlich Stellung zu seiner Rolle in der Aegis-Affäre zu nehmen. „Herr Hoff kann sich nicht auf Dauer den kritischen Fragen der Öffentlichkeit entziehen, sondern muss sich ihnen endlich stellen“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Reinhard Kahl. Die Flucht Hoffs vor den kritischen Fragen der Fernsehreporter, wie sie gestern in „Report Mainz“ zu sehen war, habe ein „Bild des Jammers“ geboten.
Entgegen seiner früheren Äußerungen habe Hoff offenkundig die in die Aegis-Affäre verwickelte „Bestof Myworld AG“ mitbegründet und als Briefkastenfirma unter der Adresse seiner Mutter angemeldet. „Wenn es zutrifft, dass diese Firma an der millionenschweren Veruntreuung der Aegis-Manager beteiligt war, stellt sich natürlich auch die Frage, ob Europaminister Hoff mittelbar oder unmittelbar involviert war. Auch wenn die Staatsanwaltschaft bislang nicht gegen Herrn Hoff ermittelt, ist es eine Frage der politischen Kultur, dass sich der Europaminister endlich zu den Vorwürfen äußert“, so Kahl.
Wenn Hoff dies nicht von selbst tue, sei es an Ministerpräsident Koch, für Klarheit zu sorgen. „Die Mitgliedschaft von Volker Hoff in der alten Tankstellen-Seilschaft von Roland Koch darf nicht dazu führen, dass hier Vorwürfe unter den Teppich gekehrt werden.“
Die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag hat am Dienstag Europaminister Hoff aufgefordert, endlich persönlich Stellung zu seiner Rolle in der Aegis-Affäre zu nehmen. „Herr Hoff kann sich nicht auf Dauer den kritischen Fragen der Öffentlichkeit entziehen, sondern muss sich ihnen endlich stellen“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Reinhard Kahl. Die Flucht Hoffs vor den kritischen Fragen der Fernsehreporter, wie sie gestern in „Report Mainz“ zu sehen war, habe ein „Bild des Jammers“ geboten.
Entgegen seiner früheren Äußerungen habe Hoff offenkundig die in die Aegis-Affäre verwickelte „Bestof Myworld AG“ mitbegründet und als Briefkastenfirma unter der Adresse seiner Mutter angemeldet. „Wenn es zutrifft, dass diese Firma an der millionenschweren Veruntreuung der Aegis-Manager beteiligt war, stellt sich natürlich auch die Frage, ob Europaminister Hoff mittelbar oder unmittelbar involviert war. Auch wenn die Staatsanwaltschaft bislang nicht gegen Herrn Hoff ermittelt, ist es eine Frage der politischen Kultur, dass sich der Europaminister endlich zu den Vorwürfen äußert“, so Kahl.
Wenn Hoff dies nicht von selbst tue, sei es an Ministerpräsident Koch, für Klarheit zu sorgen. „Die Mitgliedschaft von Volker Hoff in der alten Tankstellen-Seilschaft von Roland Koch darf nicht dazu führen, dass hier Vorwürfe unter den Teppich gekehrt werden.“