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Aus für den Lückenschluss der A 4

Wahlkreis

Kahl: Einsicht in die Realität hat sich durchgesetzt
Als richtige und nachvollziehbare Entscheidung bezeichnete der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl das vom Verkehrsminister Posch verkündete „Aus“ für den Lückenschluss der A 4. Gleichzeitig forderte der Abgeordnete den Minister auf, nun endlich Druck für den Ausbau der Ortsumgehungen zu machen.

Aus ökologischen und ökonomischen Gründen ist der Lückenschluss der A 4 absolut unrealistisch. Daher ist das nur folgerichtig, dass sich Wirtschaftsminister Posch nun klar gegen eine weitere Planung der A 4 ausgesprochen hat. „Alleine die Kosten für eine Umweltverträglichkeitsstudie belaufen sich auf mehr als 3 Mio. Euro. Damit kann man schon eine Ortsumgehung realisieren“, so der Abgeordnete, „zumal die Chancen für eine Realisierung des Planungsrechtes auf Grund der topographischen und ökologischen Gegebenheiten ziemlich gering wären.“
Nach Auffassung des Abgeordneten muss der Minister sich nun aber mit Elan und Durchsetzungsfähigkeit für den Bau von Ortsumgehungen einsetzen. Dazu gehören die Ortsumgehungen im Zuge der B 252 im Landkreis Waldeck-Frankenberg und im Kreis Marburg-Biedenkopf. Gleichzeitig muss aber besonders auch die Anbindung nach Westen grundlegend verbessert werden. Dazu gehört laut Kahl eine Verbesserung der Verkehrssituation im Bereich der Sackpfeife. „Grundsätzlich muss die Straßenanbindung des südlichen Teiles des Landkreises und besonders des oberen Edertals zum Autobahnanschluss Dillenburg verbessert. werden „Hier sind die Landesregierung und besonders Minister Posch klar gefordert. Taten müssen nun endlich folgen“, so der SPD-Politiker
Das vom Verkehrsminister jetzt verkündete Aus für den Lückenschluss der A 4 beendet nun nach den Worten von Kahl mal wieder eine lange „Phantomdiskussion“, die die Region nicht nach vorne gebracht hat. „Das Aus für die A 4 eröffnet nun hoffentlich die Chance, dass die realistischen Wege zur dringend notwendigen Verbesserung der Verkehrsanbindung unserer Region in Angriff genommen werden und zwar die Ortsumgehungen an der B 252 und der B 253, aber auch die Anbindung des Schienenverkehrs an das Rhein-Main-Gebiet und den Raum Paderborn mit seinem internationalen Flughafen“, betonte Kahl im Hinblick auf die Entscheidung des Verkehrsministers zur A 4. „Jetzt sind alle gefordert, gemeinsam für eine realistische Perspektive der Verkehrsanbindung einzutreten. Dies braucht unser Landkreis, um im Wettbewerb mit anderen Regionen erfolgreich zu sein.“