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Zum Rücktritt von Koch erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl

Landtag

Der heute angekündigte Rücktritt von Ministerpräsident Koch von allen seinen politischen Ämtern hat mich vom Zeitpunkt her überrascht, aber nicht von der Konsequenz selbst. Koch war als Ministerpräsident eindeutig amtsmüde. Das zeigten nicht zuletzt seine lustlosen Regierungserklärungen. Gleichzeitig war ihm wohl klar, dass es für ihn keinen weiteren Aufstieg als Bundespolitiker geben wird. Merkel hat sowohl seine Ambitionen als Bundesbankpräsident als auch als Bundesfinanzminister zunichte gemacht. Der Zug nach Europa war schon abgefahren. Hinzu kam dass auch seine Basis in der hessischen CDU bröckelte. Erstes deutliches Zeichen war, dass ihn vier Abgeordnete seiner Partei bei der Ministerpräsidentenwahl nicht unterstützen. Offensichtlich ist auch, dass seine Partei ihm bezüglich seiner möglichen Nachfolgerin – Ministerin Lautenschläger – nicht folgte.
Koch steht für gesellschaftliche Spaltung, für eine erzkonservative Politik und ist als Schuldenkönig in die hessische Geschichte eingegangen.