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Wasserstand Edersee - Kahl: Talsperrenverwaltung muss endlich umdenken

Landkreis

Der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl hat die Talsperrenverwaltung aufgefordert endlich zur Kenntnis zu nehmen, dass der Edersee auch eine sehr bedeutsame touristische Funktion hat. „Es ist nicht nachvollziehbar, dass der Wasserstand zu Beginn der hessischen Schulferien schon so niedrig ist“, kritisierte der Abgeordnete.

Im letzten Jahr habe die Talsperrenverwaltung zugesagt, dass vor den Sommerferien nicht mehr im größeren Umfang Wellen für Schifftransporte auf der Oberweser abgelassen würden. Leider sei festzustellen, dass das Wasser- und Wirtschaftsamt sich nicht an die eigenen Vorgaben gehalten hat. Schon vor der angekündigten größeren Abgabe von Ederseewasser sei der Wasserstand im Edersee gesenkt worden. Dies sei leider so fortgesetzt worden. Kahl: „Es ist mehr als unverständlich, dass in einem Jahr wie diesem, in dem wir erhebliche Niederschläge haben, schon jetzt ein so niedriger Wasserstand zu verzeichnen ist.“

Die Bewirtschaftung des Edersees ist in diesem Jahr nach der Auffassung des Abgeordneten nur als katastrophal zu bezeichnen. Auf den Tourismus wurde keinerlei Rücksicht genommen. Daher forderte der Reinhard Kahl die zuständige Behörde auf, endlich zur Kenntnis zu nehmen, dass der Edersee eine sehr wichtige touristische Funktion hat. In diesem Jahr gibt es bei den vielen Niederschlägen kein Wassermangel an der oberen Weser und trotzdem blicken wir in Waldeck-Frankenberg jetzt schon auf einen viel zu niedrigen Wasserstand, der sich ganz besonders schon im Bereich Herzhausen zeigt. Kahl forderte die Talsperrenverwaltung auf, nach den bisherigen erheblichen Fehlern nun endlich dafür Sorge zu tragen, dass bei entsprechendem Wasserzufluss durch die Eder der See wieder mehr aufgestaut wird.