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Waldeck im Dritten Reich

Wahlkreis

Übergabe an Geschichtsvereine und Schulen
Das vom Gießener Professor Gerhard Menk verfasste und von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung geförderte Buch über Waldeck im Dritten Reich hat der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl den Geschichtsvereinen in seinem Wahlkreis zur Verfügung gestellt. Die neue Publikation ist in der Reihe „Beiträge aus Archiv und Museum der Kreisstadt Korbach und Archiv der Alten Landesschule“ erschienen und ist gleichzeitig eine Begleitpublikation zur Ausstellung über die NS-Euthanasie in Waldeck-Frankenberg.


Landtagsabgeordneter Reinhard Kahl überreicht in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kuratoriums der Landeszentrale ein Exemplar der Schrift Waldeck im Dritten Reich an den Vorsitzenden des Geschichtsverein Itter-Hessenstein, Volker König

Das Buch des Historikers Menk beschäftigt sich mit einem sehr schwierigen Teil der Geschichte Waldecks. Obwohl Waldeck zu den Bastionen des Nationalsozialismus und insbesondere auch der SS zählte, fehlte es bislang an einer größeren Abhandlung zum Gegenstand. Die vorliegende Studie behandelt den Aufstieg und die Durchsetzung, vor allem aber auch die von dem nationalsozialistischen Regime ausgehende Gewalt bis hin zur Politik der systematischen Vernichtung der Juden.
In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kuratoriums der Hessischen Landeszentrale hat der Abgeordnete zusammen mit der zuständigen Referatsleiterin Renate Knigge-Tesche allen Mittel- und Oberstufenschulen in Waldeck-Frankenberg ein Exemplar der Buchveröffentlichung übersandt.
Der Vortrag von Menk über Waldeck im Dritten Reich, der im Begleitprogramm zur Ausstellung „Ihr Tod reißt nicht die geringste Lücke… – NS-Euthanasie in Waldeck-Frankenberg“ gehalten wurde, fand hier in der Region ein breites öffentliches Interesse. Dank der finanziellen Unterstützung der Hessischen Landeszentrale, die bereits die Ausstellung gefördert hatte, liegt der Vortrag nun in deutlich erweiterter Fassung in gedruckter Form vor.