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Wahlkreisfahrt 2011

Wahlkreis

Abwechslungsreiches Programm führte nach Wiesbaden, Bingen und Koblenz

Die diesjährige Wahlkreisfahrt des Landtagsabgeordneten Reinhard Kahl führte ins Rheingebiet nach Wiesbaden, Bingen und Koblenz. Dabei wurden den fast 50 Teilnehmern wieder vielfältige Eindrücke vermittelt. Ziele waren der Hessische Landtag, das Weingut von Winzer Jean-Marie Schilz und die Bundesgartenschau.

Erste Station der Fahrt war der Hessische Landtag in Wiesbaden. Beeindruckend wie immer war die Führung durch das historische Wiesbadener Stadtschloss. Anschließend wurde der neue Plenarsaal besichtigt. Im Raum der SPD-Landtagsfraktion nutzten die Teilnehmer ausgiebig die Möglichkeit, Fragen an den Landtagsabgeordneten Reinhard Kahl zu stellen. Diskutiert wurde über die am 27. März vom Volk abgestimmte Schuldenbremse und ausführlich über die Kosten der Abwahl des Ersten Kreisbeigeordneten Peter Niederstraßer. Reinhard Kahl: „Die im Laufe des Verfahrens genannten Zahlen entsprechen nicht der Realität. Richtig ist vielmehr, dass eine Abwahl, wie auf meiner Homepageausführlich beschrieben, nicht wie von CDU/FDP/FWG behauptet 680.000 Euro, sondern rund 280 000 Euro kostenwird.“ Nach Meinung der Fahrtteilnehmer liegt der Fehler darin, dass Wahlbeamte nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt unabhängig von ihrem Lebensalter auf Dauer vom Steuerzahler unterhalten werden müssen. In der Diskussion wurde angeregt, dass die SPD-Landtagsfraktion hier auf eine Änderung drängt. Reinhard Kahl unterstützte diese Auffassung mit dem Hinweis darauf, dass viele Kommunen und Landkreise für abgewählte Bürgermeister und Landräte zahlen müssen, obwohl sie kaum Mittel für notwendige Leistungen für ihre Bürger zur Verfügung haben.
Nach dem Mittagessen in der Kantine des Hessischen Justizministeriums ging die Fahrt über Rüdesheim weiter mit der Autofähre nach Bingen. Dort stand der Besuch des Weinguts von Jean-Marie Schilz auf dem Programm. Das Weingut im Ortsteil Dietersheim gehört zum Weinanbaugebiet Rheinhessen und ist umgeben von den drei weiteren Anbaugebieten Nahe, Mittelrhein und Rheingau. Jean-Marie Schilz hat sich dem „kontrolliert-umweltschonenden Weinbau“ verschrieben und erhält seit 2002 fortlaufend dieses Gütesiegel. Schilz: „Das Nachdenken über bewussten Weingenuss endet nicht bei Qualität und Menge. Wein sollte buchstäblich als Naturprodukt verstanden werden. Beim Produzieren ist die Natur ein gleichberechtigter Partner, auf dessen Wohl man guten Gewissens anstoßen kann.“ Beim Gang durch die Weinberge an der Bingener Rochuskapelle erklärte der Winzer ausführlich den Weinanbau und reichte dazu Proben seiner Weißweinsorten. Der Abend klang gemütlich und fröhlich im Weinhaus aus bei einem deftigem Winzeressen und einer zweiten Weinprobe.
Am zweiten Tag besuchte die Gruppe um Reinhard Kahl die Bundesgartenschau in Koblenz. Der Besuch begann mit einer Führung durch das Gebiet der Festung Ehrenbreitstein. Anschließend ging es weiter mit der eigens für die Buga angeschafften Seilbahn über den Rhein hinunter zum Deutschen Eck und zum Kurfürstlichen Schloss. Geführt wurde die Gruppe von Joachim Schmidt, einem ehemaligen Gemündener. Die Bundesgartenschau hatte einen sehr erfolgreichen Start und verzeichnet schon jetzt über eine Million Besucher. Damit ist die kalkulierte Gesamtbesucherzahl von zwei Millionen schon zur Hälfte erreicht. Die Bundesgartenschau läuft noch bis zum 16. Oktober 2011.
Für den Landtagsabgeordneten Reinhard Kahl ist der Besuch der Bundesgartenschau der Einstieg in seine diesjährige Sommertour, die unter dem Motto „Gartenparadiese“ steht. Kahl: „Während der Sommerferien werde ich öffentliche und private Gärten in meinem Wahlkreis besuchen. Dazu sind natürlich auch die Teilnehmer der Wahlkreisfahrt herzlich eingeladen.“