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Reinhard Kahl setzt sich für zügigen Ausbau der B 253 – Sackpfeife - ein

Wahlkreis

Straßenverbindung nach NRW

Für einen zügigen Ausbau der B 253 im Bereich der Sackpfeife hat sich der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl erneut eingesetzt. In einer parlamentarischen Anfrage an die Hessische Landesregierung untermauert der Abgeordnete die Dringlichkeit dieser Baumaßnahme.

Die B 253 hat für den südlichen Teil des Landkreises Waldeck-Frankenberg und hier besonders für den Wirtschaftsstandort Oberes Edertal/Frankenberg eine wichtige Erschließungsfunktion in Richtung der Ballungsgebiete in Nordrheinwestfalen. Auf diesem Streckenabschnitt bis zur Autobahn in Dillenburg hat sich der Bereich um die Sackpfeife auf Grund der bisherigen Streckenführung als verkehrlicher Engpass erwiesen. Dies bezieht sich nach Auffassung von Kahl besonders auf den Schwerlastverkehr und auf die Verkehrsverhältnisse im Winter. Kahl: „Ein Ausbau dieses Streckabschnittes mit einer Überholspur im Steigungsbereich muss zügig realisiert werden. Hier steht Wirtschaftsminister Posch in der Verantwortung, zumal er erst kürzlich den Lückenschluss der A 4 bzw. eine kreuzungsfreie Bundesstraße zu den Akten gelegt hat. Der zeitnahe Bau von Ortsumgehungen auf der B 252 und der B 253 ist die die realistische verkehrspolitische Antwort auf die Notwendigkeit der verbesserten Anbindung der Region Waldeck-Frankenberg auf der Straße.“

In seiner Anfrage will nun der SPD-Landespolitiker konkret wissen, wie der derzeitige Planungsstand bezüglich des Ausbaus im Bereich der Sackpfeife ist. Daneben fragt er nach den Baukosten für die Ausbaumaßnahme. Kahl: „Die wichtigste Frage bezieht sich dann auf den möglichen Baubeginn. Besonders die Wirtschaft im oberen Edertal braucht für ihren Zulieferverkehr diesen Ausbau sehr dringend.“