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Reinhard Kahl fordert den Erhalt des Amtsgerichtes Arolsen

Landkreis

Für den Erhalt des Amtsgerichtes in Bad Arolsen hat sich der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl eingesetzt. Er forderte den hessischen Justizminister auf, seine Pläne für eine Schließung zu den Akten zu legen.

Kahl erinnerte daran, dass auch im Bereich der Gerichtsbarkeit die Bürgernähe nicht verloren gehen darf. Waldeck-Frankenberg ist der flächengrößte Kreis Hessens. Mit der beabsichtigten Schließung des Gerichtes in der Barockstadt dürfen die Wege für die Bürger nicht weiter verlängert werden. In diesem Zusammenhang verwies der SPD-Landespolitiker darauf, dass bei der letzten Reform der Gerichtsbarkeit – vor wenigen Jahren – erst das Amtsgericht in Bad Wildungen geschlossen wurde. „Bei allen Schließungsabsichten vom grünen Tisch in Wiesbaden darf nicht schon wieder der Landkreis Waldeck-Frankenberg betroffen sein“, so der Abgeordnete.
Darüber hinaus betonte Kahl, dass das Amtsgericht in Bad Arolsen eine hervorragende Arbeit leistet Nicht zuletzt die kurze Bearbeitungsdauer ist herfür nach Auffassung des Abgeordneten ein wichtiger Beleg. Auch ist zu bezweifeln, dass die Schließung des Standortes Arolsen tatsächlich zu Einsparungen führen würde. „Daher sollte Herr Hahn seine Pläne schleunigst überdenken. Alles spricht für eine dauerhafte Erhaltung des Amtsgerichtes Bad Arolsen“, so Kahl in seiner Zusammenfassung.