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Kahl: Region profitiert von Bundespolitik

Landkreis

Kurhessenbahn, Naturschutzprojekt Kellerwald, Ganztagsschulprogramm

In erheblichem Umfang profitiert die Region Waldeck-Frankenberg von positiven Investitionsentscheidungen der Bundesregierung. Darauf hat der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl im Hinblick auf die Großprojekte Kurhessenbahn, Naturschutzgroßprojekt Kellerwald und die Fortführung des Bauprogramms für Ganztagsschulen hingewiesen.

„Alle drei Projekte belegen die konkreten positiven Auswirkungen der Politik der Bundesregierung auf unsere Region. Diese Investitionsprogramme bedeuteten eine klare Verbesserung der Infrastruktur und setzen somit positive Zukunftsimpulse“, unterstrich der SPD-Politiker.

Die Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg und die Attraktivitätsverbesserung auf der Strecke zwischen Frankenberg und Marburg bedeutet für die Region Waldeck-Frankenberg einen attraktiven Anschluss an die Rhein-Main-Region. Gleichzeitig ist dies nach Auffassung des Abgeordneten auch eine positive Entwicklungschance für den Nationalpark Kellerwald und den Tourismus in Waldeck-Frankenberg. Kahl: „Der Ausbau der Kurhessenbau auf der Nord-Südstrecke ist nur möglich, durch die erheblichem Finanzmittel aus Berlin. Von den Investitionskosten von rund 50 Mio. Euro trägt der Bund allein über 43 Mio. Euro.“

Auch das Naturschutzgroßprojekt Kellerwald ist eine echte Entwicklungschance für diese Region. Dieses Projekt ist mit 4,5 Mio. Euro veranschlagt. „Auch hier trägt der Bund wieder den Löwenanteil“, unterstrich Kahl und mahnte gleichzeitig erneut an, dass das Land bezüglich der finanziellen Förderung von Natur- und Nationalpark endlich zu seinen Versprechungen stehen soll.

Auch das von Landrat so groß angekündigte Schulbauprogramm ist zumindest in dem Teil, der sich auf den Ausbau von Ganztagsangeboten auch bei Gymnasien bezieht, Ausfluss des großen Milliardenprogramms des Bundes zum Ausbau der Ganztagesschulen. Hierbei bezahlt der Bund rund 90 % der Baumaßnahme. Der Schulträger selbst muss lediglich 10 % aufbringen. „Das Land Hessen überreicht ohne jedes eigene Geld dann nur die Bewilligungsbescheide. Bei der Gemündener Mittelpunktschule erlebte man dies zusätzlich noch in Gestalt einer CDU-Wahlveranstaltung“, kritisierte Kahl.

Mit der Kurhessenbahn, dem Naturschutzgroßprojekt Kellerwald und dem Ganztagsschulprogramm hat die rot-grüne Bundesregierung nachvollziehbare Akzente für Waldeck-Frankenberg gesetzt. „Dass dies so erreicht werden konnte, ist auch ein Verdienst des Wahlkreisabgeordneten Gerd Höfer“, unterstrich Kahl und verwies in diesem Zusammenhang auch auf die zügige Realisierung der Südumgehung Frankenberg.