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Die Zusammenarbeit zwischen Zoffel und Hoff währt bis heute – Fragen an Europaminister immer drängender

Landtag

Reinhard Kahl (SPD): Welche Rolle spielt die Linzer Firma ZHS?

In der Aegis-Ruzicka-Affäre komme Europaminister Hoff immer mehr in Bedrängnis, sagte heute der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Reinhard Kahl: „Die Zusammenarbeit zwischen Zoffel und Hoff währt bis heute. Das muss der Minister erklären. Und wir verlangen Aufklärung zur Rolle der Linzer Firma ZHS.“

Nach Recherchen der österreichischen Wirtschaftszeitung medianet (www.medianet.at) existiere in Linz eine Firma namens ZHS. Die drei Buchstaben ständen für Zoffel, Hoff und Spechtler, ein Unternehmen ohne Mitarbeiter, aber mit nennenswerten Umsätzen, deren Gesellschafter Europaminister Hoff immer noch sei. Zeitweise habe Hoff dort auch als Geschäftsführer gewirkt und in dieser Funktion beispielsweise die Bilanz des Unternehmens mit Datum vom 27. März 2006 beim Handelsgericht Linz eingereicht. Tags darauf wurde er in Wiesbaden als Minister vereidigt. Interessant an diesem Vorgang: Das Linzer Firmenbuchgericht verzeichnete den Eingang des ZHS-Jahresabschlusses für das 2005 erst am 28. Juni 2006!

Kahl: „Wir wollen von Europaminister Hoff nun ganz genau wissen, ob es zwischen ihm und seinem Partner Zoffel noch geschäftliche Verbindungen gibt, was die Firma ZHS macht und welche Rolle er dort spielt. In Wiesbaden stehen uns interessante Wochen bevor.“