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Beim Einzelhandelskonzept den Verkehr nicht vergessen

Wahlkreis

SPD Bad Wildungen und MdL Reinhard Kahl im Einkaufszentrum

Bei einem Besuch in Bad Wildungen informierte sich der Landtagsabgeordnete Reinhard Kahl zusammen mit Vertretern der Bad Wildunger SPD unter der Leitung des Vorsitzenden Walter Mombrei über die Situation des Einzelhandels nach der Eröffnung des neuen Einkaufszentrums am Breiten Hagen. Kahl empfindet das Angebot in der Fürstengalerie als eine wesentliche Bereicherung für die Badestadt. Der Attraktivität von Bad Wildungen hat es mit Sicherheit gut getan, dass das Einkaufszentrum in der Innenstadt, genau am Schnittpunkt zwischen Altstadt und Brunnenallee errichtet wurde, so Kahl. Erfreulich sei, dass jetzt noch im Inneren ein gastronomisches Angebot geschaffen werde, dies würde den Charakter des Zentrums erheblich aufwerten.

Bei dem jetzt von der Stadt nach zähem Ringen in Auftrag zu gebenden Einzelhandelskonzept müsse neben der Ermittlung des Ist-Zustandes und des zukünftigen Bedarfs als wesentlicher Aspekt auch die Situation des ruhenden und fließenden Verkehrs bedacht werden. Diesen Rat gab der Landtagsabgeordnete seinen Wildunger Genossen mit auf den Weg. So müsse untersucht werden, ob nicht ein Umbau des „Lindentores „ und damit die Möglichkeit, Verkehrsströme besser in die Altstadt zu leiten - aber auch unnötige Fahrten zu vermeiden, wichtiger sei als die von der Bad Wildunger CDU favorisierte Einrichtung eines Kreisels an der Wäschebachkreuzung. Dort könnte zwar der Verkehr besser fließen, Umwegfahrten wegen der Einbahnstraßenregelung auf dem Altstadtring würden jedoch nicht entfallen, wie bei Lindentor möglich. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtparlament Walter Mombrei verwies darauf, dass die beiden Probleme bei der finanziellen Situation der Stadt nach den Mammutinvestitionen der vergangen Jahre nicht gleichzeitig gelöst werden können. Da müsse man die richtigen Schwerpunkte setzen. Mombrei hofft aber, dass diese Überlegungen – trotz des Auftrags, die Möglichkeiten eines Kreisels an der Wäschebachkreuzung zu prüfen – von der Stadtverwaltung aufgegriffen werden.
Der Landtagsabgeordnete Kahl begrüßte es, dass es die Bad Wildunger Sozialdemokraten- gemeinsam mit anderen – geschafft haben, die Innenstadt wieder stärker in den Focus der Entwicklung zu bringen. Auf Landesebene läuft die Diskussion schon seit längerer Zeit in diese Richtung, stellte Kahl unter Hinweis auf die in vielen Bundesländern existierende Initiative „ Ab in die Mitte „ fest. Nachdem Bad Wildungen den Kraftakt Landesgartenschau so gut bewältigt habe, gäbe es ja vielleicht nun die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen. Dies könnte der Innenstadt sicherlich neuen Schwung bringen.