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Aegis-Skandal

Landtag

Volker Hoff ganz nahe dran

Nach Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung von heute hat der hessische Europaminister Volker Hoff am 14. Februar 2002 einen Vertrag zwischen seiner damaligen Agentur Zoffel Hoff Partner (ZHP) und der Aegis-Tochter „Carat“ unterschrieben, der den Handel mit TV-Werbespots geregelt hat. Aus dem Handel mit Werbespots sollen die Aegis-Manager allein über die Firma ZHP 9,1 Millionen Euro abgezweigt haben, während 2,5 Millionen Euro bei ZHP verblieben sein sollen. Ingesamt sollen die Aegis-Manager über 50 Millionen Euro unterschlagen haben.

„Volker Hoff war durch seine Unterschrift unter diesen Vertrag ganz nahe am Geschehen dran. Es wird immer unwahrscheinlicher, dass er als Geschäftsführer von ZHP von den dubiosen Geschäften nichts mitbekommen hat“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Reinhard Kahl, am Montag in Wiesbaden.

„Die Öffentlichkeit erwartet endlich Antworten von Herrn Hoff. Es verstärkt sich immer mehr der Eindruck, dass der Europaminister den Wahltag am 27. Januar überstehen will, bevor die Bombe platzt. Anders lässt sich sein Schweigen kaum deuten“, sagte Kahl weiter.

Der Minister müsse jetzt endlich erklären, was er von den mutmaßlich kriminellen Machenschaften in seinem engsten Umfeld mitbekommen habe. „Es reicht nicht, hier auf künftige Zeugenaussagen zu verweisen. Niemand hindert Herrn Hoff daran, endlich Farbe zu bekennen.“